KI-Companions mit sichtbarer Videoreaktion
Xeve AI im Test: Videochat, sichtbare Reaktionen und mehrere Sprachen
Xeve verbindet einen KI-Chat mit einem Charakter, der während der Unterhaltung sichtbar bleibt. Dazu kommen menschlich wirkende und virtuelle Figuren, ein eigener Charakter-Editor sowie getrennte Bereiche für Feed, Bilder und Videos.
Nur für Erwachsene. Preise, Credits und Funktionen können sich jederzeit ändern.
Bei Xeve AI habe ich ziemlich schnell gemerkt, was für mich den Unterschied macht: Während ich schreibe, bleibt mein Gegenüber sichtbar und bewegt sich auf dem Bildschirm. Die Unterhaltung findet dadurch nicht nur in Nachrichtenblasen statt. Es entsteht ein deutlich stärkeres Gefühl von Anwesenheit, und genau das ist der interessanteste Teil meines Tests.
Die Oberfläche erinnert an einen Live-Videochat. Gleichzeitig kann ich zwischen verschiedenen Darstellungen wählen, einen eigenen Charakter konfigurieren und die Sprache ändern. Das klingt zunächst nach einem großen Gesamtpaket. Entscheidend ist aber, was „live“ hier tatsächlich bedeutet und welche Leistungen im Abo enthalten sind. Schauen wir uns beides in Ruhe an.
Dieser Bericht basiert auf Florians eigener Nutzung, fünf Screenshots und ergänzenden Anbieterinformationen, geprüft am 24. September 2026. Die französische Nutzung wurde im Test erprobt; die Aufnahmen zeigen die deutsche Oberfläche. Es handelt sich um eine praktische Einordnung, nicht um einen Langzeittest oder technischen Audit.
⭐ Xeve AI im Schnellcheck
Die Stärke von Xeve liegt für mich in der Verbindung aus Gespräch und sichtbarer Reaktion. Wer bislang hauptsächlich mit Text-Companions geschrieben hat, bemerkt diesen Unterschied sofort. Die bewegte Darstellung gibt der Unterhaltung einen Rahmen, ohne dass man dafür zwischen mehreren Bereichen wechseln muss.
| Bereich | Ergebnis unserer Einordnung |
|---|---|
| Schwerpunkt | KI-Companion mit interaktiver Videodarstellung |
| Auffällige Stärke im Test | Der Charakter bleibt während der Unterhaltung sichtbar |
| Sprachen | Französisch im Test genutzt, deutsche Oberfläche dokumentiert |
| Charaktere | Auswahlbibliothek und eigener Erstellungsbereich |
| „Menschlich“ | Kein Beleg für eine echte Person, die gerade live antwortet |
| Abo und Credits | Zugang zur Unterhaltung und separate Mediengenerierung unterscheiden |
| Preisgrundlage | Euroangebote aus der Aufnahme und US-Dollarpreise aus den Testnotizen getrennt |
Mein Einstieg: eine Bibliothek, die Video in den Mittelpunkt stellt
Die Startseite zeigt große Charakterkarten und eine zusätzliche Reihe von Profilbildern. Links kann ich unter anderem nach „Menschlich“ und „Avatar“ filtern. Dazu kommen Bereiche für Chat, eigene Charaktere, Erstellung, Mediengenerierung und Feed. Der Aufbau macht schnell verständlich, dass Xeve mehrere Arten von Interaktion zusammenführt.
Mir fällt vor allem die Präsentation der Figuren auf. Die Karten mit ihren Statusanzeigen vermitteln sofort eine Live-Atmosphäre. Das unterstützt die Wirkung der Plattform, sollte aber nicht mit der Anwesenheit eines menschlichen Gegenübers verwechselt werden. Die eigentliche Unterscheidung liegt im Darstellungstyp, nicht zwischen einem KI-Chat und einer echten Verabredung per Webcam.
Mehr als ein Chatfenster — Xeve baut die Erfahrung rund um Video auf
Die Oberfläche trennt Unterhaltung, Charakterauswahl, Feed und Mediengenerator sauber. Dadurch findest du schnell den Bereich, den du gerade nutzen möchtest.
Unser Tipp für den Einstieg: Öffne zuerst einen vorhandenen Charakter im Chat. So merkst du am schnellsten, ob dir die sichtbare Videoebene wirklich mehr gibt als ein klassischer KI-Chat.
👉 Videochat ausprobieren💬 Was beim Videochat wirklich „live“ ist
Im Chat sehe ich den ausgewählten Charakter neben der Unterhaltung. Auf unserer Aufnahme mit BrendaDixon sind Nachrichtenbereich, Profil und Videobereich gemeinsam angeordnet. Das ist für mich praktischer und vor allem anschaulicher als ein kleines statisches Profilbild über einem Textverlauf.
Während meiner Nutzung hat gerade die sichtbare Aktivität den Eindruck verstärkt, einem Gegenüber zuzuhören. Die verfügbaren Aktionen tragen dazu bei: Die Figur ist nicht nur Dekoration, sondern Teil der Interaktion. Mein positiver Eindruck bezieht sich auf dieses Zusammenspiel, nicht auf die Behauptung, dass jede denkbare Bewegung möglich wäre.
Zur technischen Einordnung erklärt Xeve, dass Antworten und Stimme KI-basiert entstehen und die Darstellung passende vorproduzierte Bewegungssequenzen verbindet. Eine menschliche Darstellerin antwortet dabei nicht persönlich in Echtzeit. „Live“ bezeichnet die dynamische Reaktion innerhalb der Sitzung.
Das passt zu der Unterscheidung, die beim Test wichtig wurde: Eine menschlich wirkende Figur kann auf aufgenommenem Material beruhen, während das Gespräch trotzdem von der KI stammt. Die Bezeichnung „Menschlich“ sollte deshalb nicht als Zusage eines persönlichen Gesprächs mit der abgebildeten Person gelesen werden.
Muss ich meine eigene Kamera einschalten?
Nach der beschriebenen Funktionsweise des Anbieters ist das Erlebnis einseitig: Du siehst die Figur, deine Webcam und dein Mikrofon werden für diesen Ablauf nicht verwendet. Die Eingabe erfolgt über Text und verfügbare Bedienelemente. Es ist damit kein gewöhnlicher beidseitiger Videoanruf wie bei einem Gespräch zwischen zwei Menschen.
Mehrsprachigkeit: Französisch war im Test ein echter Pluspunkt
Ich konnte Xeve in den Einstellungen auf Französisch umstellen und die Plattform einschließlich der Unterhaltung in dieser Sprache nutzen. Für mich ist das ein spürbarer Vorteil: Die Erfahrung wirkt zusammenhängender, wenn Navigation und Gespräch nicht ständig zwischen verschiedenen Sprachen wechseln.
Für deutschsprachige Leser zeigen die Screenshots außerdem eine deutsche Navigation mit Bezeichnungen wie „Meine Charaktere“, „Video generieren“ und „Meine Mitgliedschaft“. Das ist konkret dokumentiert. Die Qualität langer deutscher Gespräche haben wir dagegen nicht mit einem eigenen Sprachtest bewertet; Französisch war der praktisch beschriebene Schwerpunkt.
Was mir an dieser Funktion gefällt, ist weniger die bloße Zahl verfügbarer Sprachen als ihre Einbindung in die Oberfläche. Wenn die Sprache direkt in den Optionen wählbar ist, braucht man für die grundlegende Orientierung keine zusätzliche Browserübersetzung. Ob jede einzelne Formulierung natürlich klingt, bleibt davon getrennt.
Einen eigenen Charakter konfigurieren
Neben der Bibliothek gibt es einen Erstellungsbereich. In meinem Test konnte ich zwischen verschiedenen Charaktertypen wählen und danach die verfügbaren Eigenschaften weiter anpassen. Die Auswahl beeinflusst also, welche Personalisierungen anschließend angeboten werden.
Die ergänzende Dokumentation nennt unter anderem Persönlichkeit, Aussehen, Stimme, Interessen und Namen. Sie beschreibt außerdem Zugangsbeschränkungen für die Erstellung zusätzlicher Figuren. Daraus sollte man keine unbegrenzte Zahl kostenloser Charaktere ableiten.
Für mich ergänzt diese Möglichkeit die vorhandene Auswahl sinnvoll. Gleichzeitig ist in den fünf gelieferten Bildern keine Aufnahme des Erstellungsprozesses enthalten. Die Illustration in diesem Artikel bleibt deshalb bei den tatsächlich fotografierten Bereichen; eine passende Oberfläche wird nicht nachgebaut oder als echte Aufnahme ausgegeben.
Videochat, Feed und generierte Medien sind drei verschiedene Bereiche
Beim ersten Blick lässt sich leicht alles unter „Video“ zusammenfassen. Tatsächlich lohnt sich eine Trennung. Im Chat begleitet die Darstellung die Unterhaltung. Der Feed zeigt einzelne Inhalte zum Durchsehen. Der Generator ist wiederum ein eigener Bereich für neu erstellte Bilder und Videos.
Das sieht man gut an den Aufnahmen: Der Generator enthält eine Charakterauswahl und Beispielergebnisse, während der Feed eine große vertikale Darstellung mit Navigationspfeilen zeigt. Diese Bereiche haben unterschiedliche Aufgaben und sollten auch beim Lesen des Angebots nicht verwechselt werden.
Xeve richtet sich an Erwachsene und enthält auch NSFW-Bereiche. Diese Ausrichtung ist bereits in der Präsentation erkennbar. Für die Bewertung hier stehen jedoch Bedienung, Funktionsumfang und Kosten im Vordergrund; die Screenshots enthalten keine sichtbar expliziten Details.
Teste Xeve zuerst als Videochat — erst danach den Generator.
Der eigentliche Unterschied zu vielen KI-Girlfriend-Plattformen liegt im sichtbaren Gegenüber während des Gesprächs. Bilder und neue Videos sind Extras, für die das monatliche Creditguthaben schneller aufgebraucht ist.
💸 Xeve AI Preise: Euroangebote und Dollarpreise sauber getrennt
Meine Testnotizen nennen 12,99 US-Dollar für einen Monat, 8,99 US-Dollar monatlich bei drei Monaten und 6,99 US-Dollar monatlich bei zwölf Monaten. Diese Werte stehen auch in der öffentlichen Preisdokumentation. Sie erklärt zugleich, dass Währung, Region und Aktionen zu anderen Angeboten führen können.
Die deutsche Tarifaufnahme zeigt eine andere Auswahl: Monatszugang, Jahreszugang und einen Lifetime-Zugang, jeweils in Euro. Für den Screenshot gelten deshalb die fotografierten Eurobeträge. Ich rechne sie nicht aus den Dollarpreisen um und ergänze auch kein Quartalsangebot, das auf dieser Aufnahme nicht zu sehen ist.
| Angebot in der deutschen Aufnahme | Angezeigter Betrag | Vergleichswert pro Monat | Laufzeit und Verlängerung |
|---|---|---|---|
| 1 Monat | 12,99 € pro Monat | 12,99 € | Monatsangebot; Zahlungsbedingungen im Checkout prüfen |
| 12 Monate | 85,04 € pro Jahr | ca. 7,09 € | Aufnahme nennt Verlängerung um 85,04 € alle 12 Monate |
| Lifetime | 129 € einmalig | Nicht sinnvoll als feste Monatsrate darstellbar | Aufnahme nennt ausdrücklich keine Verlängerung |
Beim Jahresangebot ist der Monatswert nur eine Rechenhilfe: 85,04 € geteilt durch zwölf ergibt gerundet 7,09 €. Er bedeutet nicht, dass monatlich dieser Betrag abgebucht wird. Der Begriff Lifetime beschreibt das angebotene Zugangsmodell; er ist keine Garantie dafür, dass ein Dienst unbegrenzt lange weiterbetrieben wird.
Die eingeblendete Ersparnis von 40 Prozent passt rechnerisch nicht zu den ebenfalls gezeigten 155,88 € und 85,04 €: Die Differenz entspricht ungefähr 45,4 Prozent. Ich übernehme deshalb die Beträge, aber keine ungeprüfte Rabattbehauptung.
Die Dollarangaben aus dem Test als separate Orientierung
| Laufzeit laut Testnotizen | Genannter monatlicher Vergleichswert | Rechnerischer Betrag für die Laufzeit |
|---|---|---|
| 1 Monat | 12,99 US-Dollar | 12,99 US-Dollar |
| 3 Monate | 8,99 US-Dollar | 26,97 US-Dollar |
| 12 Monate | 6,99 US-Dollar | 83,88 US-Dollar |
Die letzten beiden Gesamtbeträge sind aus den genannten Monatswerten berechnet, keine fotografierten Zahlungsbestätigungen. Für ein konkretes Konto ist die tatsächlich angezeigte Zahlungsvereinbarung maßgeblich.
60 Credits: wie viele Bilder und Videos sind das wirklich?
Alle drei abgebildeten Angebote nennen unbegrenzten Chat, unbegrenzten interaktiven Videochat und 60 Credits pro Monat. Bei den Credits steht in der Aufnahme ausdrücklich: beispielsweise zwölf Bilder oder drei Videos. Das ist nicht dasselbe wie unbegrenzt viele neu generierte Dateien.
Diese Mengen entsprechen fünf Credits je Bild und zwanzig je Video. Auch die aktuelle Dokumentation nennt diese Beispielkosten. Die ursprünglich notierte Umrechnung in 30 Bilder oder zwölf Videos passt daher nicht zu den jetzt belegten Angaben. Längere Videos können zusätzlich teurer sein.
Die folgende Tabelle verbindet die Paketpreise aus meinen Testnotizen mit diesem Kostenansatz. Die Paketliste wurde nicht separat fotografiert; die errechneten Mengen sind daher Orientierung, keine Garantie für jede Generierungseinstellung.
| Paket laut Testnotizen | Genannter Preis | Bilder bei 5 Credits pro Bild | Videos bei 20 Credits pro Video |
|---|---|---|---|
| 70 Credits | 4,99 US-Dollar | 14 | 3, mit 10 Credits Rest |
| 200 Credits | 9,99 US-Dollar | 40 | 10 |
| 500 Credits | 22,99 US-Dollar | 100 | 25 |
| 1.000 Credits | 39,99 US-Dollar | 200 | 50 |
| 5.000 Credits | 179,99 US-Dollar | 1.000 | 250 |
Die Bild- und Videomengen sind Alternativen: Ein Paket reicht nicht gleichzeitig für beide Spalten. Auch die ursprünglich notierten Rabattprozente werden nicht übernommen, weil eine eindeutige Vergleichsbasis fehlt.
Für die Preisbewertung ist die Trennung hilfreich. Der Abozugang betrifft die laufende Interaktion; zusätzliche Medien können weitere Ausgaben verursachen. Mein Eindruck eines überschaubaren Einstiegspreises bezieht sich auf den Gesprächszugang und ist kein Vergleich der Gesamtkosten aller Nutzungsweisen.
Kündigung und Datenschutz
Laut Xeve lässt sich eine Mitgliedschaft im Kontobereich kündigen. Der Zugang läuft dann bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter. Die Dokumentation nennt für gekaufte Credits eine Gültigkeit von einem Jahr und erläutert separat die Regeln zu Erstattungen und zum EU-Widerruf.
Zur Datenhaltung erklärt der Anbieter, dass Chats in der EU gespeichert und zwölf Monate nach ihrer letzten Nachricht gelöscht werden; für Anfrageprotokolle nennt er 30 Tage. Das sind veröffentlichte Angaben, keine von uns durchgeführte Sicherheitsprüfung.
Was externe Erfahrungen ergänzen
Die Recherche ergab auch externe Bewertungen, darunter eine kleine Trustpilot-Sammlung. Zum Abrufzeitpunkt wurden dort zwölf Bewertungen angezeigt. Einzelne Stimmen loben die Oberfläche und die Kombination von Chat und Video, während andere innerhalb eines insgesamt positiven Urteils Verbesserungsbedarf bei der KI nennen. Bei dieser kleinen Basis würde ich daraus keinen verlässlichen Durchschnitt für sämtliche Nutzer ableiten.
Diese Rückmeldungen passen teilweise zu meinem eigenen Schwerpunkt: Die visuelle Präsenz fällt auf. Sie ersetzen aber weder einen Test längerer Gespräche noch eine systematische Bewertung des Erinnerungsvermögens. Genau diese beiden Bereiche wurden in unserem Bericht nicht vertieft untersucht.
⭐ Mein Fazit: Die sichtbare Reaktion macht den Unterschied
Was mir an Xeve am meisten gefallen hat, ist die Verbindung aus Schreiben und bewegtem Gegenüber. Die Unterhaltung bekommt dadurch eine andere Wirkung als in einem reinen Textfenster. Dazu kommen die im Test genutzte französische Sprache und die Möglichkeit, eigene Charaktere zu konfigurieren.
Die passende Erwartung ist dabei entscheidend: Xeve simuliert eine persönliche Videosituation, vermittelt aber kein Live-Gespräch mit der abgebildeten Person. Ebenso ist der enthaltene Videochat vom Generator mit Creditverbrauch zu unterscheiden. Wenn diese beiden Punkte klar sind, lässt sich das Angebot wesentlich realistischer beurteilen.
Mein Gesamturteil fällt mit 8,8 von 10 Punkten klar positiv aus. Am stärksten sind für mich die sichtbare Reaktion im Videochat, die Mehrsprachigkeit und der vergleichsweise günstige Gesprächszugang. Punkte verliert Xeve bei der begrenzten monatlichen Mediengenerierung und weil die Bezeichnungen „live“ und „menschlich“ ohne Einordnung missverstanden werden können. Die Note bewertet die von uns dokumentierte Nutzung; sie ist kein technischer Langzeittest.
Wenn du beim Schreiben ein sichtbares Gegenüber willst, gehört Xeve AI zu den interessantesten Optionen.
Der bewegte Charakter, die mehrsprachige Oberfläche, eigene Figuren und die getrennte Mediengenerierung ergeben ein stimmiges Gesamtpaket. Am besten prüfst du zuerst den Videochat und entscheidest danach, ob du zusätzliche Credits brauchst.
Häufige Fragen zu Xeve AI
Was unterscheidet Xeve von einem normalen KI-Chat?
Im beschriebenen Test bleibt der Charakter während der Unterhaltung als bewegte Darstellung sichtbar. Das ist der entscheidende Unterschied zum reinen Textfenster und war für Florian der stärkste Teil der Erfahrung.
Spreche ich beim Filter „Menschlich“ mit einer echten Person?
Nein, der Filter ist kein Nachweis eines menschlichen Live-Gegenübers. Das Gespräch bleibt KI-gesteuert; menschlich wirkendes Videomaterial und eine persönlich antwortende Person sind nicht dasselbe.
Ist Französisch verfügbar?
Ja, Florian hat im Test die Oberfläche und Unterhaltung auf Französisch genutzt. Die fünf Screenshots wurden dagegen mit deutscher Oberfläche aufgenommen.
Funktioniert Xeve auch auf Deutsch?
Die deutsche Navigation ist durch die Aufnahmen belegt. Die Qualität längerer deutscher Gespräche wurde in diesem Test nicht separat untersucht.
Kann ich einen eigenen Charakter erstellen?
Im Test wurde ein eigener Erstellungsbereich mit auswählbaren Eigenschaften beschrieben. Welche weiteren Figuren ein Konto erstellen darf, hängt auch vom jeweiligen Zugang ab.
Wie viel kostet Xeve AI in Euro?
Unsere Aufnahme zeigt 12,99 € für einen Monat, 85,04 € für zwölf Monate und einen einmaligen Lifetime-Preis von 129 €. Das sind die dokumentierten Angebote, keine Zusage identischer Preise für jedes Konto.
Gibt es wirklich einen Lifetime-Zugang?
Ein solches Angebot ist auf der gelieferten Tarifaufnahme ausdrücklich zu sehen. Es wird dort mit einmalig 129 € und ohne Verlängerung beschrieben. Die genauen Leistungsbedingungen bleiben Teil des konkreten Vertrags.
Sind neue Bilder und Videos unbegrenzt enthalten?
Nein. Die Aufnahme trennt den unbegrenzten Chat beziehungsweise Videochat von monatlich 60 Credits für neu generierte Medien. Unbegrenzte Unterhaltung bedeutet deshalb nicht unbegrenzte Generierung.
Wie weit reichen die 60 monatlichen Credits?
Die fotografierte Karte nennt zwölf Bilder oder drei Videos als Beispiele. Das sind alternative Verwendungen desselben Guthabens, keine zwei zusätzlich verfügbaren Kontingente.
Woher kommen die unterschiedlichen Preise und Mengenangaben?
Die Notizen enthalten Dollarangebote, die Aufnahme zeigt Euroangebote. Zusätzlich widersprechen die ursprünglich notierten Bild- und Videomengen den Zahlen auf der Tarifkarte. Der Artikel trennt die Währungen und verwendet für die Umrechnung die belegten aktuellen Beispielkosten.



